Berufliche Orientierung

in der medizinischen Rehabilitation

Über uns

Wie ist die Homepage entstanden? Wer fördert die Homepage?

Diese Homepage wird betrieben von der Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften der Universität Würzburg.

Entstanden ist die Homepage im Jahr 2010 im Rahmen eines Forschungsprojekts, das von der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) gefördert wurde. In diesem Projekt wurden die Homepage und ein Praxishandbuch) für den Bereich der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation entwickelt. Diese nutzerorientierten Medien sollten Praktiker in Rehabilitationseinrichtungen darin unterstützen, ihr Angebot verstärkt berufsbezogen auszurichten.

Da die Informationen zum Bereich MBOR immer umfangreicher geworden sind und einer ständigen Aktualisierung bedürfen, wird die gedruckte Ausgabe des Handbuchs in Zukunft nicht mehr aufgelegt.

2013 und 2014 wurde die Homepage – wiederum im Rahmen eines von der DRV Bund geförderten Projekts – umfassend überarbeitet, erweitert und auf den neuesten Stand gebracht. Wir haben dazu alle auf der Seite vertretenen Reha-Einrichtungen angeschrieben und eine Gruppe von Experten (Kliniker, Vertreter der Leistungsträger, Wissenschaftler) eingeladen und um Verbesserungsvorschläge gebeten. Seit Januar 2015 ist die überarbeitete Fassung freigeschaltet.

Die Texte und Materialien der Homepage sind mehrheitlich durch die für das Projekt zuständige Arbeitsgruppe der Abteilung für Medizinische Psychologie der Uni Würzburg, zum Teil auch durch Mitglieder der Expertengruppe bzw. Mitarbeiter aus Reha-Kliniken erstellt worden. Alle Texte wurden redaktionell geprüft. Die jeweiligen Mitautoren sind als solche vermerkt.

Sie finden auf der Homepage in den verschiedenen Rubriken (v.a. „Wichtige Begriffe“, „Diagnostik“ und „Therapiebausteine“) Informationen aus Forschungsergebnissen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbar sind. Informationen zu Konzepten verschiedener Kostenträger haben wir deren Publikationen entnommen. Die Praxisbeispiele und die Umsetzungshilfen wurden uns von den Rehabilitationseinrichtungen zur Verfügung gestellt.

Bei Fragen zu einem konkreten Praxisbeispiel können Sie sich an die jeweiligen Ansprechpartner in den Kliniken wenden. Zu allen Rubriken stellen wir Ihnen eine Auswahl von Literatur zur Verfügung. Unsere Quellen stehen Ihnen auch als Datei zum Download (Endnote) im Bereich Literatur zur Verfügung.

Unsere Weiterbildungsempfehlungen basieren auf Vorschlägen von Klinikern und verschiedenen Organisationen (bspw. DEGEMED, DNVF e.V.).

Ihre Hinweise, Ideen und Vorschläge zur Homepage nehmen wir gern in unserer Rubrik Feedback entgegen.

Beteiligte Mitarbeiter der Universität Würzburg:

Das BO-Team der Universität Würzburg

Bei Fragen wenden Sie sich gern an uns:

Expertengruppe

Die folgenden Expertinnen und Experten haben im Rahmen einer begleitenden Expertengruppe maßgeblich an der Überarbeitung der Inhalte dieser Homepage mitgewirkt:

  • Dr. Torsten Alles, Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (IQPR), Deutsche Sporthochschule, Köln
  • Eleonore Anton, St. Franziska-Stift, Bad Kreuznach und Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)
  • Prof. Dr. Matthias Bethge, Universität zu Lübeck
  • Sabine Brinkmann, Reha-Zentrum Wilhelmshaven
  • Dr. Dolores Claros-Salinas, Kliniken Schmieder, Konstanz
  • Doris Hain, Reha-Zentrum Schömberg, Klinik Schwarzwald, Schömberg
  • Dr. Désirée Herbold, Paracelsus-Klinik, Bad Gandersheim
  • Martin Kleinhans, Reha-Zentrum Schömberg, Klinik Schwarzwald, Schömberg
  • Dr. Dr. Jürgen Knörzer, Klinik Bavaria, Bad Kissingen
  • Hans Laterveer, Klinik Bavaria, Bad Kissingen
  • Dr. Josef Lecheler, CJD Berchtesgaden
  • Susan Riedel, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), Hamburg
  • Elisabeth Röckelein, Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  • Dr. Marco Streibelt, Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund), Berlin
  • Dr. Franz Weilbach, Klinik Bavaria, Bad Kissingen

Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der Expertengruppe für ihre Unterstützung, ferner auch bei einer Reihe weiterer Experten, die im Vorfeld an der Entwicklung der Homepage und des Praxishandbuchs beteiligt waren.